Schweizerische Nationalbibliothek NB
e-Helvetica

Über uns

Die Schweizerische Nationalbibliothek – Digitale Sammlungen

Die Schweizerische Nationalbibliothek (NB) ist eine Institution der Schweizerischen Eidgenossenschaft. Sie wurde 1895 als „Schweizerische Landesbibliothek“ gegründet mit dem gesetzlichen Auftrag, alle gedruckten Informationen mit Bezug zur Schweiz (sogenannte „Helvetica“) zu sammeln, zu erschliessen, zu erhalten und zu vermitteln. Mit der Veränderung der Medienlandschaft am Ende des 20. Jahrhunderts wurde der Auftrag der NB auf digitale Publikationen ausgeweitet. Die NB betreut inzwischen über 5 Millionen Dokumente.

Mit dem Aufbau der digitalen Sammlung wurde im Jahr 2001 begonnen. Sie umfasst historische Websites, elektronische Bücher und Zeitschriften, Hochschulschriften und Amtsschriften. Wegen der grossen Menge ist es, anders als bei gedruckten Dokumenten, nicht möglich, alle digitalen Publikationen der Schweiz zu sammeln und zu erhalten. Bei der Auswahl und der Erwerbung arbeitet die NB eng mit unterschiedlichen Partnern zusammen. Die wichtigsten sind die schweizerischen Verlage, die Kantons- und Universitätsbibliotheken, die Hersteller von Websites und Verwaltungseinheiten des Bundes.
Zu den digitalen Publikationen treten die ursprünglich in gedruckter Form erschienen, aber nachträglich digitalisierten Werke. Die NB stellt aus ihren Beständen diejenigen in digitaler Form zur Verfügung, die den Studierenden und Forschenden am meisten Nutzen bringen. Das sind in erster Linie historische Zeitungen und Zeitschriften sowie ausgewählte Bücher. Auch Digitalisierungsvorhaben führt die NB oft in Zusammenarbeit mit Partnern durch.

Sowohl die original digitalen wie die nachträglich digitalisierten Publikationen sind über e-Helvetica zugänglich.

Digitalisierte Archivdokumente wie Fotografien, Ansichtskarten, Manuskripte oder Dürrenmatts Bildwerke finden Sie in der Archivdatenbank HelveticArchives. Diese erschliesst die Bestände dreier besonderer Sammlungen der NB – der Graphischen Sammlung, des Schweizerischen Literaturarchivs und des Centre Dürrenmatt Neuchâtel.